Firmengeschichte



Elektro-Harm in den 60ern
Auch das angegliederte Ladengeschäft der Elektrobranche, unter der Leitung von Editha Harm, entwickelte sich auf der ganzen Linie außerordentlich positiv. Nach verhältnismäßig kurzer Zeit reichten die Räumlichkeiten für den Geschäftsablauf nicht mehr aus, so dass eine Vergrößerung des Elektrogeschäftes dringend geboten war. Am 15. Februar 1960 war es soweit. Das Unternehmen Harm, mittlerweile auf 22 Beschäftigte aufgestockt, wurde in die Waldstraße 40 verlegt, wo zuvor ein Wohn- und Geschäftsgrundstück erworben werden konnte. Nach der Fertigstellung des Wohn- und Geschäftshauses war eine weitere Steigerung des wirtschaftlichen Erfolges möglich. Reinhard Harm verstarb 1986, seit dieser Zeit leitet Klaus Harm die Firma, Editha Harm ist 1993 verstorben, die ebenfalls am Aufbau und Weiterentwicklung des Unternehmens großen Anteil hatte.


Elektro-Harm mitte der 70er
Elektro-Harm ist heute ein rund 35 Mann Betrieb mit Fachleuten für die Ausführung sämtlicher Elektroinstallationen bei Neubauten, Umbauten sowie an Privathäusern und an Industrieanlagen; gleichzeitig ist die Firma immer noch Elektrofachbetrieb der Okal-Werke. Neben der Elektroabteilung besteht eine Rundfunk- und Fernsehabteilung, deren Tätigkeitsfeld umfangreich ist. Die Service- und Kundendienstleistungen sind vorbildlich. Das professionelle Ladengeschäft steht zur Verfügung für den Verkauf von Elektroartikeln und -geräten aller Art sowie für Radio, Hifi, TV und Videogeräten. Es fehlen aber auch nicht die ganz moderne Unterhaltungselektronik und die Telekommunikation sowie die Vernetzung von EDV-Anlagen, Beleuchtungsanlagen und der Schaltschrankbau.

Im Ladengeschäft befindet sich ebenfalls eine Garten- und Heimwerkerabteilung, die nicht nur durch ein reichhaltiges Warenangebot zu Sonderpreisen den Bedarf des Hobbybastlers und Gärtners deckt, sondern auch hochqualifizierten Ansprüchen genügt und die ferner durch zusätzliche Serviceleistungen, wie Schlüsselsofortdienst und einiges mehr, schon viele treue Kunden gefunden hat.Im übrigen stehen zwei Pflanzenschutzberaterinnen zur Verfügung, die vom Landwirtschaftsministerium geprüft worden sind.


Elektro-Harm heute...
Der jetzige Firmeninhaber, der vor der Handwerkskammer zu Lübeck 1984 seine Meisterprüfung im Elektrohandwerk erfolgreich ablegte, und genau wie sein Vater sich ebenfalls um die Belange seines Unternehmens mit Akribie kümmert, setzt sich gleichfalls auch für die Aufgaben im Kommunalbereich ein. So ist Klaus Harm vor allem im Werk- und Eigenbetriebsausschuss seit Jahren als wählbarer Bürger tätig. Hinzu kommen seine Vorstandsarbeit in der Elektroinnung sowie seine Tätigkeit als Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Verkäufer und Einzelhandelskaufleute, als Vorsitzender der GEWA seit 1986 und als neuer Orthandwerksmeister. Beide Ämter bekleidete auch sein Vater.
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